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 Justynas Büro

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Dr. Daniel Howard
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BeitragThema: Justynas Büro   Di Mai 31 2011, 20:20

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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Di Mai 31 2011, 20:34

<<< Op-Raum

Justyna drehte sich herum als die Ärztin anfing herum zu schreien. Eigentlich wäre sie jetzt eine Person die sie sofort heraus schmeißen würde aber sie dachte sich auch, das sie bestimmt unter Stress Stande und sie nicht wusste was sie sagte.
Doch das Kind gefiel ihr auch überhaupt nicht, sie wollte nur nett sein und ihr im Büro etwas zu malen geben und vielleicht wollte sie ein Kakao trinken`? Aber wenn sie zicken wollte wie die Ärztin, dann soll sie es machen. Wenigstens ist eine Person vernünftig dachte sie sich und schaute dabei den fremden Mann an als sie zusammen ins Büro liefen. „Gibt es immer hier so eine Anspannung untereinander?“ fragte sie höflich und schloss dann die Tür ihres Büros auf. Sie dankte wirklich den Personen die extra für sie ein Büro anrichten lassen haben da sie aus Höflichkeit nicht das Büro von Lester benützen wollte. Es war einfach gestaltet aber es war ja nur vorübergehend und sie fande es trotzdem schön. Nach dem der Mitarbeiter den Raum betreten hatte, schloss sie die Tür und zeigte dann auf einem Stuhl
„setzen sie sich doch. Möchten sie etwas trinken?“ fragte sie und setzte sich erst mal auf ihren großen Stuhl. „Keine Angst ich möchte sie hier nicht verhören...ich möchte nur ein paar dinge wissen zum Beispiel das verschwinden ihres chefs“
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Dr. Daniel Howard
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Di Mai 31 2011, 20:42

Dan war froh, erst einmal weg zu kommen von Lärm und Hektik. Er war eben ein ruhigerer Mensch und brauchte auch mal Zeit für sich selbst. Dankbar nahm er auf dem Stuhl ihr gegenüber Platz.
"Ein Wasser, wenn Sie haben." Er sah sich im Raum um. Das Büro gefiel ihm, aber sein blick wurde wieder auf die junge Frau gelenkt. Sie musste etwas älter sein als er, aber sie hatte ein so sicheres, routiniertes Auftreten, das ihn erstaunte.
"Nunja, zu dem Verschwinden von James Lester kann ich Ihnen nichts sagen. Als ich angefangen habem hier zu arbeiten, war er schon verschwunden. Ich hätte eigentlich ein Vorstellungsgespräch bei ihm gehabt, aber das ist dann ausgefallen."

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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Di Mai 31 2011, 20:54

Sie nickte leicht und erhob sich dann wieder vom Stuhl um an einen kleinen Tisch zu gehen. Dort nahm sie ein Glas und am unteren Bereich, aus einem eingebauten Kühlschrank, nahm sie eine Flasche Wasser heraus. Dann goss sie in zwei Gläser etwas hinein und kehrte so mit beiden gefühlten Gläser zurück. Das eine stellte sie vor dem Mitarbeiter und das andere behielt sie in der Hand um gleich ein Schluck zu trinken. „Ohh und ich dachte sie können mir mehr über James Lester berichten“ sie stellte ihr Glas ab und machte sich dabei Notizen. „Sie brauchen keine Angst haben die Notizen sind nur für mich weil manchmal kann ich mir nicht alles merken“ sagte sie mit einem lächelnd und betrachtete ihn dann „Verzeihung ich bin total unhöflich“ sie Stande kurz auf und gab ihm die Hand „Justyna Rennell ich komme von der Regierung und werde so lange das Arc mit einer anderen Person leiten bis ihr Chef wieder da ist“ stellte sie sich vor und setzte sich dann anschließend. „ich hatte genau sie raus gepickt da ich dachte sie wollten aus dem Op-raum aber ich finde eher ihre Geschichte lustig das sie sich eigentlich bei Lester vorstellen wollten. Ich hoffe sie sind kein Terrorist oder so?“ sagte sie lachen da sie die Stimmung auflockern wollte.
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Di Mai 31 2011, 21:05

Er erhob sich halb, als sie sich ihm vorstellte und ergriff die Hand, die sie ihm hinhielt. "Daniel Howard, freut mich." er setzte sich wieder und trank einen Schluck von dem eiskalten wasser. Es brachte seine Nerven wieder ein bisschen herunter. Scheinbar war das jetzt das Gespräch, das Lester nicht mit ihm führen konnte.
Vorbereitet war er nicht, aber er hatte einen Vorteil. Er arbeitete schon etwas in dem Betrieb, was wohl kein sonstiger Azubi von sich sagen konnte.
"Ja, ich wollte aus dem Op. Ich werde leicht agressiv, wenn man mir gegenüber laut wird. Zumal der tag heute ohnehin... ziemlich chaotisch verlaufen ist.", erkklärte er zögerlich. Wie viel durfte er ihr erzählen? Vielleicht überließ er das lieber Leuten, die das besser konnten als er.
Bei ihrer letzten Frage musste er lauthals lachen.
"Terrorist? Nein. Ich bin Tierarzt." erklärte er und trank noch einen Schluck Wasser.
"Wir haben zwei asiatische Elefanten und ein Tier aus einer Anomalie, um die ich mich kümmern muss."

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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Di Mai 31 2011, 21:16

„Auch meinerseits“ sagte sie bei seiner Vorstellung und hörte ihm dann interessiert zu „das mit der Aggression; haben sie das öfters?“ fragte sie Interessiert und wollte ihn damit nicht verletzen sondern vielleicht eher helfen wobei sie gleich vorab erzählte „machen sie sich nichts draus aber mich macht das auch sauer. Ich lass nicht gerne zu das Menschen mit mir so sprechen.
Ich wollte nur höflich sein und werde gleich so angeschrieben aber ich hab gelernt ruhig zu bleiben da es den am meisten aufregt“ sagte sie mit einen zwinkern und trank dann noch ein Schluck von ihrem Glas.
„Verzeihung dann eher Tierarzt aber ich hoffe ein guter?“ sie lachte wieder auf und machte sich leichte Notizen
„Ich glaub ich hab nur gutes über sie zu sprechen wenn Lester wieder da ist aber erzählen sie mehr von den Tieren die hab ich gar nicht gesehen gehabt. Wo sind sie den im Arc untergebracht?“
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Di Mai 31 2011, 21:31

Er schluckte die eiskalte, kribbelnde Flüssigkeit langsam herunter. Das brannte in der Kehle, als hätte er eine Ladung Glas geschluckt. Sicher war sie gar keine regierungsbeamtin, sondern in Wirklichkeit war sie Psychologin. Sicher war das ein Test, den Lester oder sonst wer sich ausgedacht hatte.
"Nein, nein, verstehen Sie das nicht falsch.", wehrte er gleich ab und hob die Hände.
"Ich bin kein... agressiver Mensch. Mit mir kann man prima auskommen, ich bin lustig und gut drauf, es sei denn, man hält mir nachts um drei ein Nebelhorn ans Ohr - Brüder können solche Mistkerle sein, ganz ehrlich - aber der Tag heute war einfach zu viel für meine Nerven." Er sah auf den polierten Glastisch, wo er sich schwach drin spiegelte.
"Wir hatten eine A... einen Einsatz. Dabei ist ein Zivilist getötet worden und das Tier konnte nicht mehr zurück in seine Zeit. Also haben wir es hier untergebracht." Er sah aus den Glaswänden, die das Büro umgaben. Bei einer Explosion wurde man hier drin vermutlich bei lebendigem Leib fachmännisch filetiert.
"Wenn Sie den Gang da runter gehen und durch die Kontrollschleuse. Dann kommen sie bei den Tiergehegen raus." erklärte er und trank zur beruigung noch einen Schluck Wasser.
"Auf jeden fall... kam es bei dem Einsatz zu einem peinlichen Zwischenfall, woraufhin ich bewusstlos wurde und danach ging es mir nicht so gut. Sie kennen das ja vielleicht, wenn man nach einer Narkose aufwacht, dann ist einem schwindelig und schlecht. naja, ich wollte einer neuen kollegin die Tiere zeigen, bin gegen den Türöffner für das Gehege gekommen und habe die gerade eingesammelte Kreatur wieder in die Freiheit entlassen. Es hat sich hier im ARc umgesehen, beschlossen, die Krankenstation in die luft zu jagen und zwei Mitarbeiter zu verletzen und alles nur meinetwegen." So viel hatte er vermutlich in den letzten Tagen zu niemandem gesprochen. Aber all das musste irgendwann einmal aus ihm heraus.

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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Mi Jun 01 2011, 13:06

Justyan hob eine Augenbraue hoch und hörte ihn mit fassungslosen Gesicht an.
Wie schnell er sich wieder aus reden kann dachte sie sich und musste ihre Lachen verkneifen.
Dachte er wirklich ich bin keine Regierungsbeamtin und würde mir hier was aus denken? Vielleicht dachte er sie wäre Psychologin aber nein das wäre ja das letzte was sie als Berufswunsch ausgesucht hätte. Leute zuhören und so tun als würde man sie heilen in dem man den irgendeinen quatsch erzählt, nein danke.
Sie runzelte kurz die Stirn als er endlich fertig war und fing dann an zu lachen „Sie sind wirklich komisch“ sagte sie und trank dann ihr Inhalt vom Glas leer. „Ich schätze sie nicht als Aggressiv ein oder das sie kein Potenzial haben. Ich wollte auch gar nicht wissen was sie alles hier taten“ sie Stande langsam von ihren Stuhl auf und lief zu einer Glasscheibe wo sie hinaus schauen konnte was die anderen Mitarbeiter gerade treiben. „Jetzt aber lieber zu einer anderen Geschichte. Wer ist das kleine Mädchen und wer hat es erlaubt sie mit hier her zu bringen?“ sie fande das eigentlich gar nicht gut das sie hier war und sie könnte viel Unsinn bauen. „Es ist sehr Gefährlich sie mit zu bringen also möchte ich schnell wissen wer die Eltern der kleinen sind“
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Mi Jun 01 2011, 17:59

Gegen seinen Willen musste er lächeln. Die neue... was war sie jetzt eigentlich, seine Chefin? gefiel ihm. Sie war nett.
Scheinbar besaß sie eine ganze gute Menschenkenntnis, denn sie sah sofort, das das nicht sein alltägliches Verhalten war. Die ganze Situation stresste ihn nur unheimlich und deswegen verhielt er sich so, wie er sich nunmal verhalten hatte vorhin im OP.
Die Frage, die sie sich stellte, stellte er sich gerade auch.
"Nun, die sache ist so..." Er rieb sich nachdenklich den Nacken und brachte damit seine Frisur nur noch mehr durceinander.
"Das wissen wir selbst nicht so genau. Sioe muss aus der Zukunft kommen, denn sie kennt das gesamte Team und die Tiere, aber von uns kennt sie niemand. Sie sagt, sie kommt aus dem Jahr 2031 und ist elf Jahre alt. Vermutlich kam sie aus einer Anomalie, die keiner von uns bemerkt hat. Das müssen Sie die Experten hier fragen. Professor Cutter oder Mr. Thomson können Ihnen das vielleicht erklären." er trank noch einen Schluck Wasser und stellte das Glas dann wieder auf dem Tisch ab.

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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Do Jun 02 2011, 15:36

Schon mal ein netter Mitarbeiter der nicht herum schreit dachte sie sich und lächelte ihn dann höflich an. „Dieses Kind ist ziemlich merkwürdig und ich habe das Gefühl das sie irgendwas verbürgt. Ich kenne sie nicht also das Mädchen aber sofort stach sie mir ins Auge und hatte das Gefühl auf die müssen wir aufpassen. Nein ich schaue nicht zu viel Horrorfilme“ scherzte sie und lief dann wieder zu ihren Schreibtisch
„ich weiß ja nicht für was sie noch eingeteilt sind als nur für die Tiere aber ich gebe ihn eine Aufgabe da ich denke, das ich mich auf sie verlassen kann.“ sie nahm paar unterlagen heraus und packte sie zu einem Ordner zusammen „ich möchte bitte das sie mehr über das Kind erfahren, natürlich nicht sofort aber ich würde mich freuen wenn sie mehr die Ohren spitzen und mir dann später berichten,
was sie genau heraus gefunden haben. Wenn es aus der Zukunft ist wird es und bestimmt viel berichten“
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Do Jun 02 2011, 16:03

Er zuckte die Schultern. "Sie ist ein Kind, was soll ein Kind schon groß ausrichten?" fragte er und trank sein Glas komplett leer.
Als er ihr jedoch weiter zuhörte, wurden seine Augen groß. Er sollte was? Verlangte sie da wirklich gerade von ihm, das er...
"Moment. Ich... ich soll sie ausspionieren?" fragte er ungläubig.
In was für einer Welt leben wir denn, das jetzt sogar kleine Kinder abgehört werden müssen?
Natürlich interessierte ihn, was jetzt eiegtnlich los war, zu wem sie gehörte und so weiter. Und ihm waren die Gefahren auch bewusst. Wenn sie hier etwas falsch machte, den Zeitverlauf änderte, dann konnte das extreme Folgen für sie alle haben.
"Hören Sie... ich möchte mich einem Befehl nicht offen widersetzen, deswegen lassen Sie mich darüber erst nachdenken, bevor ich Ihnen eine Zusage mache, in Ordnung?"
Er erhob sich und neigte grüßend den Kopf.
"Bitte entschuldigen Sie mich jetzt."
Er hatte den raum nicht so fluchtartig verlassen wollen, aber er konnte nicht anders. Irgendwie machte diese Frau ihm ein unwohles Gefühl.

tbc: Vor dem ARC

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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Sa Jun 04 2011, 16:27

Logan blieb vor der Tür welche ihm der Mitarbeiter genannt hatte, er klopfte kurz und trat danach ein. Langsam betrachtete er sich den raum und bemerkte das er im vergleich zu Lesters doch zimlich einfach gehalten war, ihm fiel aber direkt die junge Frau auf, welche am Tisch saß. "Hallo mein Name ist Logan und sie dürften Miss Justyna Rennell sein wenn ich mich nicht irre oder?" er legte sein süßestes lächeln auf und nahm auf einem der Stühle platz. Er fand sie direkt auf den ersten blick symphatisch, langsam musterte er sie und fand sie hübsch.
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   So Jun 05 2011, 01:20

Justyna fande irgendwie komisch wie Daniel reagiert hatte aber sie hoffte dass sie bei der bitte nicht komisch herüber gekommen sei. Sie wollte nur mehr über das Kind wissen und sie glaubte das sie damit nicht die einzige wäre. Seufzend schaute sie ihn an „Okay kein Problem sie müssen das nicht machen. Ich dachte nur das ich mich auf sie verlassen könnte“ sagte sie mit einem Lächeln und nickte dann leicht „Ich wollte auch sie nicht aufhalten“ sie schaute ihn nach und als die Tür geschlossen wurde, lehnte sie sich seufzend nach hinten „was für ein Tag“ nuschelte sie und stande dann auf um sich an ein der Tische eine Kaffeekanne zu nehm und damit zurück zum Schreibtisch zu kehren. Anschließend ließ sie sich wieder in ihr Stuhl sinken und wollte gerade ihre Akten durch gehen als eine fremde Person in ihr Büro kam. „Wenn sie sich bei fremden Personen vorstellen…nennen sie dann immer nur ihr Vorname?“ fragte sie lächelnd und musste da drüber schmunzeln. „aber schön das sie schon mein Namen kennen“ sie nahm ein Schluck von ihren Kaffee und musterte dann den Mann „wie kann ich ihnen helfen?“
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   So Jun 05 2011, 17:11

"Entschuldigen sie, ich vergass das wir uns im 21. Jahrhundert befinden, mein Name ist natürlich Evan Logan Dearing, aber nennen sie mich Logan" sagte er und sah sie immer noch an. "Nun, erstens wollte ich mich für die Herzliche begrüßung durch ihren Angestellten Stephen Hart bedanken" sagte er sarkastisch und sah ihr dabei in ihre braunen Augen. "Ich hatte mir gedacht da sie noch neu hier im ARC sind würden sie sich selbiges gerne ansehen und wissen, das sehr warscheinlich noch ein paar andere naja sagen wir Leute ins ARC kommen werden." sagte er da er nicht wusste wieviel sie schon wusste und wieviel er ihr noch verraten konnte.
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   So Jun 05 2011, 21:19

Sie war leicht verwundert gewesen wie der Mann reagierte aber auch irgendwie Sympathisch. Er war halt offen und führte das gleich bei fremden Leuten vor. Seufzend schaute sie in seine Augen und hörte ihn aufmerksam zu „Verzeihung das sie nicht mit einem roten Teppich begrüßt wurden“ sagte sie scherzend und lächelte dabei, damit er sah das sie es nicht böse meinte
„ich werde mit Mr. Hart reden und fragen was los war aber sie...sie sind neu hier im Arc?“
fragte sie verwundert „Wenn ja dann tut es mir leid da ich nur vorübergehend hier eingestellt wurde bis Lester wieder da ist.“ doch dann bemerkte sie das er schon wusste das sie neu hier ist „ist das eine Einladung das sie mich durch das Arc führen?“
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   So Jun 05 2011, 21:35

"nunja, sagen wir mal so ich komme aus einem anderem ARC und wurde hierher versetzt. Einige ihrer Leute kenne ich schon,von den unterlagen die ich bekommen habe, außerdem scheint dieses ARC ähnlich aufgebaut zu sein wie meine alte arbeitsstelle" er lächelte einwenig ungläubig über seine eigenen worte, aber er wusste selbst nicht wie er es anderst erklären sollte ohne zu erwähnen oder anzudeuten das er aus der Zukunft kam. "und ja es war als einladung gedacht. " sagte er und er hoffte das sie zustimmte, den er wusste nicht wie er sich sonst im ARC bewegen konnte ohne das er wieder von einem der Mitarbeiter eingesperrt wurde, außerdem war ihm Justyna sympatisch.
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Mo Jun 06 2011, 15:48

Jetzt wusste sie woher er kam und konnte ihn besser zu ordnen aber dann ging sie die Sache noch mal durch den Kopf und fande es etwas eigenartig was der da erzählte „ich wusste gar nicht das es noch ein Arc irgendwo anders gibt“ sie wusste das es irgendwo noch Einrichtungen gab aber die hießen bestimmt nicht Arc, sonst würde es ja ständig zu Verwechslungen kommen.
„sie sind bestimmt nur verwirrt gerade und meinten bestimmt eine Einrichtung die mit das Arc zusammen arbeitet?!“ sie erhob sich langsam von ihren Stuhl und schaute ihn lächelnd an „ich nehme gern ihre Einladung an und vielleicht zeigen sie mir wo die Tiere untergebracht sind da ihr Kollege vor ihnen leider etwas anderes schon vor hatte“ sie nahm ihre Papiere und staute sie in eine Schublade um sich dann zur Tür zu bewegen
„kommen sie?“ fragte sie in seine richtung.
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Mo Jun 06 2011, 16:13

"Ja, ich bin momentan noch einwenig verwirrt" sagte Logan und ging langsam zur Tür,welche er Justyna aufhielt "Ich hätte nichts dagegen wen wir uns erst einmal die Tiere anschauen, aber denken sie dran es sind ziemlich seltene Tiere und ich weiß nicht wie sie auf unsere anwesenheit reagieren werden" sagte er, schließlich wusste er zwar das sie warscheinlich wusste das die Tiere die hier im ARC gehalten werden einmalig sind und man sie nie wirklich einschätzen konnte , außerdem wusste er selbst nicht welche Tiere sie im ARC zu zeit hielten, da es sich jeden Tag ändern konnte. // ich hoffe nur das Stephen nicht auch auf die Idee kommt noch einmal nach den Tieren zu sehen oder ihr zu sagen das ich aus der Zukunft komme// dachte er, aber er wusste das sich warscheinlich Abby oder einer von den neuen um sie kümmen würde. Also verließ er das Büro in richtung Tiersektor.

---> tbc Andrewsuchusgehege
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Rayann Jordan
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Sa Jun 11 2011, 15:50

cf: Andrewsarchusgehege

Scheinbar hatte Cutter ein Gefühl dafür, denn die ersten Menschen, die sie außer Soldaten in diesem Gebäude gefunden hatten, waren prompt die richtigen. Ray stutzte einen Moment, als sie sich die junge Frau als ihre mögliche Chefin herausstellte. Sie mochte nicht viel älter sein als sie und hatte es gleich in eine so hohe Stellung gebracht. Die Tatsache, dass sie sich soeben unterschwellig mit dem ihr völlig unbekannten Typen verabredet hatte, lies sie nicht daran zweifeln, dass diese Frau ihren Posten verdiente. Und trotzdem wirkte sie nicht arrogant.
Sie warf einen überrascht dankenden Blick in Richtung Cutter. Sie hatte erwartet, dass er Miss Rennell zuerst das Presseproblem erklärte, in dem sie steckten, doch stattdessen begann er gleich damit, um eine Lösung ihre Jobproblems zu reden.
Und trotz der zuvorkommenden Freundlichkeit tat Ray sich schwer darin, ihr Lächeln zu erwidern, als sie den beiden erneut durch das Ganggewirr folgte. Sie war einfach noch zu aufgelöst, und unausgeschlafen. Als sie in einem doch recht großen und einfach eingerichteten Büro ankamen, lies die Braunhaarige ihren Blick schweifen. Zwar standen mehrere Stühle in dem Büro, doch sie setzte sich nicht, bevor man ihr nicht anbot, den Stuhl zu benutzen. Zwar kam ihr das ganze ziemlich ähnlich vor, doch die Situation war viel zu kritisch für eine Vorstellungsgespräch, also gab sie der Frau gleich die Informationen, die sie brauchte.
„Meine Name ist, wie Mr. Cutter schon gesagt hat Rayann Jordan.“, stellte sie sich vor und begann gedanklich ihren Lebenslauf zu überfliegen. „Ich habe an der London Metropolitan University Medizin studiert und mich auf den Sportbereich spezialisiert. Im Fitnesscenter waren meine Aufgaben Gesundheitsvorsorge, Erstellung von Trainingsplänen, Überwachung der Vitalwerte.“, listete sie den ganzen Brei noch einmal auf, dem sie auch schon dem Laborassistenten genannt hatte. „Aber in solchen Fällen wie gestern Abend springe ich auch gelegentlich als Aushilfsärztin ein.“, lächelte sie leicht und vergaß bewusst, dass sie fast aus dem Krankenhaus geworfen worden war. Dann machte sie eine Pause. Ich hoffe nur, dass sie mich nicht über Familie und Eltern ausfragen, geschweigedenn die Kontaktdaten haben wollen...
„Ich gebe es nicht gerne zu, aber ich habe jetzt wohl wirklich ein Problem.“

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Don't give up, just be you.
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   So Jun 12 2011, 12:44

Justyna bemerkte wirklich das sehr viel Arbeit auf sie zu kommen wird. Da drehte man kurz den Rücken vom Büro weg da kommen sie schon alle angekrochen aber sitzt man im Büro dann wartet man vielleicht stunden bevor jemand mal vorbei kommt
dachte sie sich und betrat dann ihr Büro. Sie wusste das noch eine Person mit ihr eigentlich im Arc arbeitete, so lange bis sie Lester wieder zurück haben aber irgendwie hatte sie sich noch nicht gemeldet gehabt. Vielleicht gab es auch gar keine und ich müsste alles allein machen. Das war jedoch ihr kleinstes Problem gewesen und so bat sie Nick und Rayann sich zu setzen. Sie mochte es nicht wenn sie stehen und fande es eher angenehmer wenn sie sitzen, außerdem gehört es zu ein der Höflichkeiten.
Lächelnd drehte sie sich zu der Person um, die sie gern Helfen möchte und hörte ihr dann zu. Sie brauchte gar nicht mal zu fragen als sie schon los brabbelte. Irgendwie fande sie die Person Sympathisch aber auch ulkig da sie vorher überhaupt nicht sprach, geschweige ihr ein lächeln schenkte. Vielleicht war sie aber auch eine Person die eher ruhig war oder schüchtern. Grübelnd setzte sie sich auf ihren Stuhl und hörte sie aufmerksam weiter zu als sie endlich mit einem Punkt aufhörte zu reden. Lächelnd schaute sie die Frau an und überlegte was sie in ihre Situation gemacht hätte. „Also es ist doch schon mal ein vor schritt das sie Medizin studiert haben und das sie auch gearbeitet hatten. Haben sie sich den schon Vorgestellt welche Richtung sie jetzt gehen möchten? Hatten sie den schon mit Cutter da drüber geredet und eine Lösung gesucht? Erst wenn ich Konkrete angaben habe was sie sich Vorstellen zum Beispiel im Ministerium zu Arbeiten und da bräuchte ich dann die Fachrichtung...dann könnte ich ihnen Helfen und beim Minister ein gutes Wort einlegen. Das wäre jetzt ein Beispiel oder wenn sie im Krankenhaus arbeiten möchten dann kann ich ihnen auch helfen da ich Kontakt zu bestimmten Personen habe oder ich könnte ihn anbieten bei einer Privatärztin zu arbeiten aber ich weiß ja nicht was sie jetzt gerne machen möchten?!“ sagte sie mit einem freundlichen lächeln und fragte dann beide Personen ob sie etwas Trinken möchten bevor sie aufstand und sich ein Kaffee aus der Kanne holte. „ Mrs. Jordan machen sie sich keine Sorgen da ich ihnen Helfen werde, dafür bin ich ja auch da und wenn sie selbst Probleme beim Vorstellen haben dann kann ich ihnen Tipps geben. Jetzt erst mal werden wir ihre Wünsche nach gehen und ich versuche mein möglichstes das sie schnell wieder Arbeit haben“ damit kehrte sie zurück zum Tisch und schaute dann fragend zu Nick „Vielleicht können sie mehr sagen was zur zeit im Arc passiert da ich schon mit zwei ihrer Kollegen gesprochen habe aber leider keine richtige Antwort bekommen habe. Ich würde gern wissen ob sie dran Arbeiten die vermissten Mitarbeiter zu finden und wer das kleine Mädchen ist, die die ganze zeit hier herum rennt“
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Nick Cutter
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   So Jun 12 2011, 13:02

Während er den beiden Damen zuhörte, schweiften seine Gedanken ein bisschen ab. Wenn er aus dem Fenster des Büros schaute, konnte er das Team sehen, das sich gerade fertig machte zum Ausrücken. Er hatte Matt nur zu gern den Vortritt überlassen, das letzte, was er nach einer extrem verkürzten Nacht, dem ganzen Chaos im ARC und der Sorge um seine Freunde in einer anderen Zeit noch brauchte, war eine weitere Anomalie mit einem oder mehreren Tieren, das nicht verstand, wo es hier gelandet war und das in seinem Versuch, wieder nach Hause zu kommen, alles plattmachte, was nicht bei drei weg war.
So rissen ihn Justynas Worte mehr oder weniger aus seinen Überlegungen.
"Nun, wo Sie doch Medizin studiert haben, könten Sie hier im ARC oder auf Außeneinsätzen natürlich Dr. Saper zur Hand gehen." Er wusste zwar, das das erneute Konfrontieren mit einer Kreatur sie vermutlich reif für die Klapse machen würde, aber man sollte ja alle Optionen offen halten.
"Natürlich könnten Sie, wie Miss Rennell schon ausgeführt hat auch im medizinischen Bereich bleiben und dann im Krankenhaus eine Anstellung finden. Im Ministerium werden Ärzte Recht selten gebraucht und wenn Sie nicht komplett die Berufsrichtung ändern wollen um dann nur noch hinter dem Schreibtisch zu sitzen... bleiben Ihnen wohl nur diese beiden Möglichkeiten."
Er schwieg einen Moment. Wie sollte er das jetzt erklären. In den letzten Monaten und Wochen war so viel vorgefallen.
"Vor ein paar Wochen hatten wir hier im ARC einen Anomalienalarm. Das sollte eigentlich für natürlich entstehende Anomalien nicht möglich sein, also vermuten wir, das es eine künstliche Anomalie war. Durch die kamen zwei Bärenhunde aus dem Oligozän und Mr. Lester und Connor Temple sind mehr oder weniger unfreiwillig durch die Anomalie gezogen worden, die sich hinter ihnen geschlossen hat. Seitdem wissen wir weder, wo sie sind, noch, ob sie noch leben oder wann sie zurück kommen werden. Abby Maitland wurde von meiner Exfrau durch eine weitere Anomalie entführt, wir wissen also auch nicht, wie es da aussieht. Wenn die beiden Teams Glück hatten - oder in Helens Fall eher Pech - dann sind sie jetzt irgendwo zusammen und wir können einen Weg finden, sie alle zu retten. Das Mädchen... da bin selbst ich überfragt. Ich konnte ja vorhin im OP nur einen kurzen Blick auf sie werfen. Natürlich ist es möglich, as sie das Kind zweier Mitarbeiter aus der Zukunft ist. Vielleicht kommt es auch eines Tages vor, das wir unseren eigenen Ichs aus der Vergangenheit über den Weg laufen. Das ist nicht natürlich, aber es ist auch nicht schlimm. Ich denke nicht, das das Mädchen eine Bedrohung darstellt. Auf mich wirkt sie eher... unschuldig."
Das hat Helen am Anfang auch getan, und was war dann?

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BeitragThema: Re: Justynas Büro   So Jun 12 2011, 13:50

Ray hatte sich auf Miss Rennells Angebot auf einen der beiden Stühle gesetzt und hob die Augenbrauen, als sie tatsächlich mit ihr sprach, als ob sie bei einem Vorstellungsgespräch gelandet wäre. Für was für einen Menschen mussten sie sie halten? Es war nicht einmal 24 Stunden her, da hatte sie ihren Chef verloren. Wenn sie den Job nicht so dringend benötigte, um sich in London zu halten, hätte sie sich den heutigen Tag komplett freigenommen, um sich zu sammeln. Spätestens morgen wäre sie dann wieder völlig die Alte gewesen, die Geschehnisse des Tages zuvor weggeschlossen und unterdrückt. Kühl, rational, selbstsicher? Bei den letzteren war sie sich allerdings gar nicht mehr so sicher. Wie selbstsicher konnte sie sein, wenn sie bei einem Unfall wie dem letzten die Nerven verlor? Auch wenn die Umstände chaotisch gewesen waren, und es ihr Chef und guter Freund gewesen war, der sein Leben gelassen hatte, so etwas wäre einer guten Ärztin nicht passiert...
„Ich hätte gerne ein Wasser, danke.“, antwortete sie auf die Frage der Frau, ob sie etwas trinken wollten. Ihr Hals war urplötzlich staubtrocken geworden. Sie war freundlich und zuvorkommend, das waren sogut wie alle, die sie bisher getroffen hatte – wenn man von den Waffen und den extremen Sicherheitsvorkehrungen absah – und trotzdem versteifte sie sich, als Miss Rennell ihr ihre Hilfe anbot. Tipps zum vorstellen?
Ray warf der Frau einen verwirrten Blick zu. Scheinbar verstand sie das Problem nicht, in dem sie steckte. Wie sollte sie auch? Sie selbst war sich darüber ja nicht mehr sicher...
„Ich danke ihnen, aber ich glaube Vorstellungstipps brauche ich im Moment am allerwenigsten.“, begann sie genauso sanft, wie die Frau mit ihr selbst geredet hatte, bevor sie sich für die nächsten Worte gezielt nach vorne beugte. „Hören sie, ich kann mich sehr gut um mich selbst kümmern. Aber ich fürchte, das Chaos dass durch den … Unfall im Fitnesscenter entstanden ist, bekomme ich alleine nicht mehr geregelt.“, sprach sie und biss sich danach auf die Lippe. Sie hasste es, Hilfe annehmen zu müssen. Und erst recht hasste sie es, die Hilflose zu sein. Wenn sie gewollt hätte, hätte sie mit der Hilfe ihrer Eltern in weniger als zwei Tagen einen neuen Job gehabt. Aber sie hatte sich entschlossen, von nun an auf eigenen Beinen zu stehen, so einfach war das.
Seufzend strich sie sich durch die Haare, als das Gespräch von Miss Rennell auf Cutter wechselte.

„Ich fürchte, ich bin nicht die Vollblutärztin, die für eine Anstellung im Krankenhaus nötig ist.“, sprach sie ehrlich und lächelte schief. „Ich versuche eher, die Menschen von Anfang an gegen Verletzungen zu wappnen, anstatt sie hinterher wieder zusammenzuflicken.“
Das folgende Gespräch zwischen den beiden brachte sie allerdings so aus dem Konzept dass sie irritiert von einem zum anderen sah. Anomalien? Vergangenheit, Zukunft? Vermisste Mitarbeiter? Das ganze klang viel zu absurd, um irgendwie der Wahrheit zu entsprechen, doch es erklärte so einiges, wie die bewaffneten Menschen, die Verschwiegenheitserklärung...
Es erschreckte sie, und trotzdem verspürte sie einen Drang, mehr darüber zu erfahren. Als hätte sie mit einem Mal die Chance, aus ihrem gestressten Alltagsleben heraus in etwas völlig neues zu kommen. Verdammt sei deine beschissene Neugierde, schallt sie sich selbst und brannte darauf, noch mehr zu erfahren.
„Heißt das... wollen sie damit sagen, dass dieses Biest, dass meinen Chef getötet hat, nicht aus dieser Welt stammt?“

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BeitragThema: Re: Justynas Büro   So Jun 12 2011, 22:38

Justyna stande noch mal auf um zum Regal zu laufen. Dort nahm sie ein Glas und goss etwas Wasser aus einer Flasche hinein um es anschließend Rayann zu bringen. Dann setzte sie sich wieder und hörte beiden zu aber ihre Neugierde Stande jetzt eher zu der Frau. Sie hoffte inständig dass sie, sie nicht als Komisch oder gar als Falsch vernahm. Sie wollte nur helfen und wusste ja nicht was sie genau erfahren hatte aber irgendwie fühlte sie sich langsam missverstanden. Vielleicht drücke ich mich aber auch Falsch aus? Dachte sie sich und schaute beide immer noch fragend an bevor sie dann überlegte was sie Antworten sollte oder gar wie sie der Person helfen konnte.
Vielleicht war es doch besser wenn sie im Arc blieb und Ministerium wäre wirklich nichts für sie. Sie hatte keine Bürokenntnisse und Ärzte bräuchten sie auch nicht also hätte sie nur noch eine Ausbildung oder gar Umschuldung machen müssen und das hätte sie bestimmt nicht gewollt. Daher ist es besser wenn sie erst mal bleibt und sie hoffte dass sie damit richtig lag und nicht gleich eine Abfuhr bekam.
Nach der Sache mit der Ärztin die den Namen Mrs. Saper hatte, fühlte Tyna sich irgendwie Komisch wobei sie immer gern ihre Meinung zu anderen Person frei äußerte aber gerade hatte sie keine Lust mehr und wollte nur noch ein Kaffee trinken gehen. Seufzend Stande sie auf und gab Rayann ein Blatt „Füllen sie es bitte aus und legen sie es später einfach ins Fach, das sind nur kleine Angaben die später in die Akten kommen und dann wird Cutter bestimmt alles weitere ihnen zeigen zum Beispiel ihr Spint und die Arbeitsbekleidung die sie bräuchten“ sie hoffte das sie damit nichts falsches machte aber die Frau machte einen guten Eindruck und Cutter hätte sie sonst bestimmt nicht einfach zu ihr gebracht. Dann jedoch ging ihr die Sache durch den Kopf, was Nick ihr alles erzählte. „Endlich eine Person der mir genau erzählt was los ist“ sagte sie mit einem Lächeln „es war wirklich schwer das heraus zu bekommen aber ich finde es gut das sie schon dran arbeiten die verschollen Mitarbeiter wieder zu finden. Helen Cutter? Ja von der Person hab ich schon etwas gehört“ sie überlegte was sie machen konnte um dem Team zu helfen. Nur hier herum sitzen ist auch nicht gerade ihr Ding gewesen.
„Was ist mit dem Detektor? Ach nein das Funktioniert nicht…“ sie seufzte leise und führte dann mit einer Hand durch ihr Haar „Verzeihung das ich keine große Hilfe bin. Ich möchte allen gerne helfen aber ich weiß selber noch nicht wo ich anfangen soll. Es ist so Schwer ein Punkt zu finden und ich wurde auch nur auf die Schnelle hier ins Arc gepackt ohne richtige Information.
“ Versuchte sie den beiden zu erklären und lehnte sich dann etwas nach hinten. „Daher hoffe ich das sie kein schlechten Eindruck von mit gewinnen oder gar schlecht von mir denken“ damit Stande sie auf und lief zum Fenster „Wenn nichts Weiteres gibt, möchte ich erst einmal die Sitzung beenden und Mr.Cutter. sie möchte ich morgen früh noch mal in mein Büro sehen wenn es ihnen nichts aus macht? Mrs. Jordan sie brauchen nur mir dir Unterlagen auf dem Tisch legen wenn sie alles haben und wenn sie Probleme oder gar Hilfe brauchen, dann kommen sie einfach vorbei“ damit beendete sie alles und schenkten beiden ein freundliches Lächeln als sie dann alles zusammenpackte.
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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Mo Jun 13 2011, 10:25

Nick wusste, das er ihr das gesamte Wissen über Anomalien, Urzeittiere und diese Einrichtung nicht innerhalb von fünf Minuten in den Schädel klopfen konnte und tat es darum auch nicht.
"Nein, das Tier, was Sie gesehen haben, stammt nicht aus dieser Zeit. Der Andrewsarchus ist ein naher Verwandter heutiger Schafe aus dem Oligozän vor ca. 40 Millionen Jahren.", erläuterte er ihr kurz. Mehr musste sie nicht wissen und mehr würde sie vermutlich auch nicht verstehen.
Damit war es anscheinend beschlossene Sache, das Ray ein Mitglied dieser Einrichtung wurde. Er stand auf, als Justyna ihn so berdeutlich entließ.
"In Ordnung. Wenn mir nichts dazwischen kommt.", schwächte er ab, denn es konnte ja immer sein, das sich noch eine Anomalie öffnete.
In Gedanken fragte er sich, ob Matt damit zurecht kam. Er hatte nur gutes über ihn in Erfahrung gebracht, aber soweit er gesehen hatte, waren nur zwei Leute losgezogen plus ein paar Soldaten.
Naja, und wenn nicht, konnten sie immer noch Verstärkung anfordern.
"Gut, ich denke, wir sind dann fertig. Ich muss noch etwas erleidigen, also müssen wir die erneute Rundreise durchs ARC leider verschieben.", meinte er zu Ray, die sicherlich selbst den Weg nach draußen fand.
Er nickte den beiden damen noch grüßend zu, dann verließ er den Raum.

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BeitragThema: Re: Justynas Büro   Mo Jun 13 2011, 11:33

„Schafe?!“, wiederholte sie etwas perplex. Wenn das Biest das Schaf gewesen sein soll, dann bin ich wirklich nicht scharf drauf, dem Wolf zu begegnen. „Pardon“, entschuldigte sie sich indirekt. „Ich dachte bisher immer Raum und Zeit würden zusammengehören.“ Und erst recht nicht einfach mal so einen Ausflug in die Gegenwart machen. Wenn wir überhaupt noch in der Gegenwart sind., begann sie zu grübeln und merkte, dass ihr das für die frühe Uhrzeit zu weit ging. Sie fühlte sich urplötzlich, als hätte man ihr den Boden unter den Füßen weggezogen. Denn das einzige, worauf sie sich in ihrem Alltag bisher immer hatte verlassen können, war ihr Wecker. Und wenn selbst die Zeit schier machen konnte, was sie wollte...
Rayann sah ein, dass sie das Ganze, das hinter dieser Einrichtung steckte, so schnell wohl nicht kapieren würde. Und diesem Cutter schien nicht danach zu sein, sich noch weitere Stunden in dieses Büro zu hocken. Deshalb nickte sie bloß und stand ebenfalls auf, als Cutter Anstalten machte, den Raum zu verlassen. Sie fühlte sich ein wenig auf sich allein gestellt, aber sie hatte schon mehr Aufmerksamkeit dieser Menschen gefordert, als es hätte nötig sein sollen, also war ihr das nur recht. Sie verabschiedete sich mit einem ernstgemeinten „Vielen Dank“ und einem Händedruck an Miss Rennell, Cutter war schon seiner dringenden 'Erledigung' nachgegangen, bevor sie so weit kam. „Ich bringe ihnen die fertigen Unterlagen dann vorbei.“, meinte sie noch an die Frau gewandt, bevor auch sie sich abwandte. Sie wollte auch sie nicht länger an ihr Büro binden, als nötig war und der Sache im Tiergehege zuvor nach zu urteilen hatte auch sie andere Termine.
Sie merkte sich in etwa, wo das Büro lag und schlug dann den Weg nach links ein, während sie anfing die auszufüllenden Blätter zu überfliegen.

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Justynas Büro
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