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 01. 10. 2011 - 31. 10. 2011

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BeitragThema: 01. 10. 2011 - 31. 10. 2011   Mo Okt 31 2011, 12:33

Datum real: 1. Okt. – 31. Okt. 2011
Datum inplay: Oktober 2013
Anomalien: keine
Kreaturen: Camouflage Beasts


Johns Wohnung

Nach Marys Geständnis über den wahren Grund ihres Aufenthaltes in der Gegenwart, verspricht John ihr zu helfen und da sich die junge Frau bei ihm wohl und sicher fühlt, fragt sie ihn, ob sie noch etwas länger bei ihm wohnen bleiben kann. Nur zu gerne stimmt er dem zu, muss aber trotzdem zunächst erst einmal ins ARC fahren, um dort seinen Dienst anzutreten.
Nachdem John die Wohnung verlassen hat, überlegt Mary, wie sie die Stunden überbrücken könnte, bis er wieder nach Hause kommt und bleibt mit ihrem Blick an seinem Bücherregal hängen. Allerdings kann sie die Titel nicht entziffern und so nimmt sie, um die Schrift in den Büchern lesen zu können, ein Blatt aus ihrer Tasche zu Hilfe, auf der das Alphabet der heutigen Zeit notiert ist.

Stillgelegte Psychiatrie

Danny Quinn und Lieutenant Jasper Hart bleiben nach der Abfahrt des restlichen Teams noch in der stillgelegten Psychiatrie zurück, um nach weiteren Camouflage Beasts zu suchen und diese gegebenenfalls zu eliminieren. Während sich der Ex-Polizist im 1. Stock in einem der Büros umschaut, sieht er sich plötzlich fünf dieser Kreaturen gegenüber, aber noch bevor er auf sie schießen kann, fällt ihn eines der Tiere an und vergräbt seine Krallen in seiner Brust. Er stürzt nach hinten und verliert bei dem Aufprall seine EMD.
Auch der Security Hart schleicht suchend durch das unheimliche Haus und fühlt sich dabei ständig beobachtet, als er plötzlich Dannys Schrei hört. Alarmiert rennt der Lieutenant in die Richtung, aus der der Schrei kam, erschießt dabei etliche der Kreaturen und findet Quinn schließlich in einem der Zimmer verletzt am Boden liegend, auf ihm die Camouflage Beasts. Nachdem Jasper sich einen kurzen Überblick verschafft hat, erledigt er ein Tier nach dem anderen, um Danny zu retten.

Anomaly Research Centre

Währenddessen hat das restliche Team noch immer mit den Folgen des Einsatzes in der stillgelegten Psychiatrie zu kämpfen.
Richard und Daniel liegen bereits völlig geschwächt auf den Betten, als Emily das Fehlen von Captain Becker bemerkt und sich erinnert, dass sie ihn zuletzt auf dem Weg zu den Toiletten gesehen hat. Daraufhin geht sie ihn suchen und findet ihn dort fast bewusstlos auf dem Boden liegen. Die junge Frau hilft ihm auf und bringt ihn zu den anderen, wo sie ihn auf ein freies Bett legt.
Wie sich herausstellt gerade noch rechtzeitig, da Jenny die Krankenstation auf Grund der dort herrschenden unklaren Situation zum Quarantänebereich erklärt und gleich darauf, zur Sicherheit der anderen Mitarbeiter, ein auf die Station begrenzter Lockdown ausgelöst wird.
Nun von den anderen isoliert, befinden sich dort inzwischen acht Personen. Die vier Infizierten Richard Thomson, Daniel Howard, die beide von den Camouflage Beasts gebissen worden waren, Captain Becker und Samantha Davies, die Kontakt mit deren Blut hatten. Außerdem die beiden Ärzte Dr. Rayann Jordan und Dr. Reece Freeman, sowie Emily Merchant und Simon Howard, Daniels Zwillingsbruder, alle vier zumindest im Moment noch gesund und auf Dr. Freemans Anweisung inzwischen mit Mundschutz und Handschuhen ausgestattet, damit das auch so bleibt.
Ohnehin schon verunsichert, müssen sie feststellen, dass sie nun auch noch auf der Station eingeschlossen sind. Und als wäre das nicht schon genug, geht zudem das normale Deckenlicht aus und wird durch eine Notbeleuchtung und UV-Strahler ersetzt.
Ohne zu wissen, ob sie auf Hilfe von außen hoffen können oder komplett auf sich alleine gestellt sind, versuchen die dort Eingeschlossenen alle mit ihrer aufkommenden Unruhe und Panik klar zu kommen.

Geschockt über das Erscheinen seines Bruders stößt Daniel ihn aus Angst, dass er sich anstecken könnte, unwirsch von sich weg, bevor er sich übergeben muss. Auch Dr. Jordan bemerkt den jungen Mann, der sich eigentlich gar nicht hier aufhalten dürfte, schiebt ihn noch ein Stück weiter zurück und versorgt auch ihn mit einem Mundschutz und Handschuhen. Simon steht nur sprachlos da und beobachtet fassungslos das für ihn unbegreifliche und beängstigende Geschehen, da sich noch niemand die Zeit genommen hat, ihn über die Situation aufzuklären. Zu der großen Sorge um seinen Zwilling und der Verwirrung über dessen Verhalten, gesellt sich die Frage nach der Ursache, die zu all dem geführt hat.
Auf Rayanns Frage, ob sich jemand mit der Auswertung von Abstrichen auskennt, macht sich Samantha, die noch immer auf dem Boden sitzt, bemerkbar. Nachdem die Ärztin ihr auf eines der Betten geholfen hat, bestätigt die Biologin außerdem Dr. Freemans Verdacht, dass es sich hierbei wahrscheinlich nicht um eine durch Bakterien, sondern durch Viren ausgelöste Infektion handelt, was eine Therapie mit Antibiotika ausschließt. Die äußerst schnelle Inkubationszeit, von nur Minuten, lässt sie zudem vermuten, dass es sich um einen noch nicht bekannten Virenstamm handeln muss.
Als Richard Thomson aus der Bewusstlosigkeit aufwacht, gibt er sich die Schuld an der Entwicklung der Dinge, weil er nicht auf Verstärkung gewartet und den Keller alleine betreten hatte. Er befürchtet, dass das ganze Desaster sonst hätte verhindert werden können. Dr. Jordan versucht ihm klarzumachen, dass er besser kämpfen soll, anstatt sich mit Vorwürfen zu plagen. Es dauert dann auch nicht lange, bis sein trockener Humor zurückkehrt und er Sam sein eben Erbrochenes für diagnostische Zwecke anbietet.
Anschließend überprüft die Ärztin die Schulterverletzung bei dem inzwischen bewusstlosen Captain Becker, die zwar nicht frisch ist, aber, so wie auch diesmal, bei Belastung immer wieder aufgeplatzt und bittet Emily ihm einen Verband anzulegen. Hin und her gerissen, weil sie sich eigentlich um Daniel kümmern möchte, aber auch die Notwendigkeit sieht den anderen Verletzten zu helfen, übernimmt diese die Aufgabe.

Schließlich stellt sich bei den Kranken zu den Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, hohes Fieber und Schüttelfrost auch noch eine ausgeprägte Hypersensibilität ein, die sie extrem überempfindlich auf alle Berührungen und sei es nur durch einen Verband, ein Tuch oder ein leichtes Streicheln, sowie auf laute Geräusche und Temperaturen reagieren lassen. So versucht Daniel die Mullbinde, die Dr. Freeman um seinen Arm gewickelt hat, zu entfernen, scheitert aber an den gut haftenden Pflasterstreifen. Becker reißt sich seinen Verband wieder komplett ab und wirft ihn, zusammen mit einem kühlenden Tuch, das auf seiner Stirn liegt, auf den Boden, kaum dass er aus seiner Bewusstlosigkeit aufgewacht ist. Richard reagiert äußerst lärmempfindlich, als Dr. Jordan etwas lauter und bestimmt mit ihm spricht und Samantha hat das Gefühl sich die Finger zu verbrennen, als sie die warmen Petrischalen anfasst.
Diese Tatsache veranlasst Dr. Jordan zu der Vermutung, dass, was auch immer das für Viren sind, sie scheinbar eine große Bandbreite an Symptomen hervorrufen und sich verdammt schnell ausbreiten.
Gerade als Samantha schon resignieren will, wird ihr bewusst, dass dringend jemand die Abstriche und Bluttest auswerten muss. Da die beiden Ärzte beschäftigt sind, kämpft sie gegen die Übelkeit und das Schwindelgefühl an und schafft es aufzustehen. Unter dem Mikroskop erkennt sie anhand der Kulturen und Daniels Blutprobe, Ähnlichkeiten mit zwei unterschiedlichen Virenstämmen, die durch eine Kreuzung miteinander mutiert zu sein scheinen und sich so zu einem hochansteckenden neuen Virus entwickelt haben. Mit letzter Kraft teilt sie Dr. Jordan ihre Entdeckung mit und gibt der Ärztin recht, dass sie nur mit Hilfe von außen eine Chance haben, da sie hier, mit ihren eingeschränkten labortechnischen Möglichkeiten, alleine nicht weiterkommen. Rayann hilft ihr daraufhin zurück ins Bett und versichert ihr, dass sie und Dr. Freeman sich jetzt um alles weitere kümmern werden.

Da die Nichtinfizierten im Moment nicht in der Lage sind die eigentliche Ursache, also die Infektion zu bekämpfen, versuchen sie den Kranken die Situation wenigstens so erträglich wie möglich zu machen. Emily versorgt sie mit Wasser gegen das starke Durstgefühl, über das sie alle klagen. Dr. Freeman spritzt Daniel, der von allen am unruhigsten erscheint, ein Schlafmittel und hofft, dass er nicht auch darauf übertrieben empfindlich reagiert. Dr. Jordan verteilt Decken, die sie in einem Schrank gefunden hat, da inzwischen alle Schüttelfrost haben und frieren und schlägt vor, zumindest das Immunsystem der Kranken mit entsprechenden Präparaten zu stärken, bis sie wissen, mit welchen Virostatika sie behandelt werden können.
Während Daniel von Albträumen geplagt wird, Dr. Freeman langsam Hunger bekommt und nach etwas zu essen fragt und die anderen mehr oder weniger schweigsam darauf warten, was weiter passieren wird, ertönt plötzlich ein Knacken in der Gegensprechanlage. Und als hätte er die Frage des Arztes nach etwas Essbarem gehört, meldet sich Connor, der sie nach ihrer Pizzabestellung fragt, bevor er gleich darauf von Nick Cutter unterbrochen wird, der den Eingeschlossenen in absehbarer Zeit Hilfe verspricht. Und wieder ist es Richard, der trotz seiner Zweifel, wie ihnen die Außenstehenden wohl helfen können sollten, mit Humor reagiert und die Bestellung für seine Wunschpizza aufgibt.


In Lesters Büro kommt es zur gleichen Zeit zu einer spontanen Krisensitzung.
Der Leiter des ARCs packt gerade ein paar Akten fein säuberlich gebündelt in seine Aktentasche, um endlich nach Hause zu fahren, als Jennys Durchsage durch den Lautsprecher schallt und seine Vorstellung von einem gemütlichen Abend zu Hause wie eine Seifenblase zerplatzt.
Und in genau diesem unpassenden Moment dringt John Ansburow unangemeldet in sein Büro ein und fragt doch tatsächlich, ob er nicht frei machen könne. Ohnehin schon maximal genervt, kann Lester sich gerade noch zurückhalten, ihm nach dieser Dreistigkeit sofort zu kündigen und John sieht ziemlich schnell ein, dass es mit einem verfrühten Feierabend wohl nichts wird.
Connor, der eigentlich missmutig, weil Abby noch krankgeschrieben ist und doch irgendwie gutgelaunt, da ihm das die Möglichkeit eröffnet hat, mit ihrem Mini ins ARC zu fahren, die Gänge entlangschlendert, hört die Durchsage und folgt einigen wichtig aussehenden Mitarbeitern mit Klemmbrettern unter dem Arm zum Büro seines Chefs.
Auch Nick Cutter, der im Elefantengehege zunächst die Unruhe der Tiere bemerkt und schließlich durch die Quarantänemeldung auf die Vorgänge im ARC aufmerksam wird, platzt ohne anzuklopfen und Begrüßung in Lesters Büro und lässt sich mit dem Kommentar, dass sie einen Plan bräuchten, auf die Couch fallen.
Junlinkaru Tsuko, der nicht weiß, wo er sonst hingehen soll, humpelt, aufgrund seines noch immer schmerzenden verletzten Beines, Nick einfach nach und betritt als letzter den Raum.

Daraufhin fasst Lester seine augenblicklichen Kenntnisse über die Situation in knappen Worten zusammen und spart dabei nicht mit seinem ihm üblichen Sarkasmus. Er stellt außerdem unmissverständlich klar, dass er den Lockdown erst dann aufzuheben gedenkt, wenn absolut keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.
Johns geäußerte Befürchtung, dass für seine Kollegen dann dort in dem Fall auch die Luft zum Atmen knapp werden würde, kann Connor verneinen, da ein möglicher Lockdown auf der Krankenstation schon vor einiger Zeit so umprogrammiert wurde, dass er in diesem Fall eine reine Quarantänefunktion hat.
Als Lester schließlich die im Stationsbereich angebrachten Videokameras aktiviert, um sich einen Überblick zu verschaffen, schauen alle wie gebannt auf die Monitore und stellen mit Erschrecken fest, dass sich dort fast das gesamte Team und beide Ärzte des ARCs befinden. Daraufhin überlegt Lester, ob es nicht besser wäre, die Gesundheitsbehörde zu informieren und von dort Unterstützung anzufordern. Es entfacht eine Diskussion über die Möglichkeiten den Eingeschlossenen zu helfen, die dadurch beendet wird, dass Nick sich sowohl an ein Forschungsinstitut für Tierseuchen in Deutschland, als auch an die Anwesenheit des Deutsch-Japaners Junlinkaru erinnert und diesen bittet, für sie dort anzurufen.
Lester denkt noch darüber nach, dass er eigentlich vorher den Minister über diese Angelegenheit informieren sollte, als der Fremde auch schon im Begriff ist die Nummer des Instituts zu wählen.
"Okay, aber dann sagen Sie bitte, wir wären eine britische Forschungseinrichtung, die einen Laborunfall mit aggressiven tierischen Viren hatte und dass mehrere Mitarbeiter infiziert sind“, weist er ihn daraufhin an.

Connor ist der Meinung, dass es langsam mal Zeit wird die Stimmung etwas aufzuheitern und seinen Kollegen dort unten zu zeigen, dass sie nicht alleine sind, um eine Panik zu verhindern. Da es ihn nach einem Monat PC-Abstinenz ohnehin in den Fingern kribbelt, nähert er sich in einem unbeobachteten Augenblick der Tastatur des Computers und schaltet die Lautsprecher in der Krankenstation an, um die dort Anwesenden nach ihrem Pizzawunsch zu fragen. Nick nimmt dem Studenten mit einem genervten Seitenblick das Mikrofon ab, um den Eingeschlossenen seinerseits mitzuteilen, dass sie in der Chefetage bereits einen Plan zu ihrer Rettung haben und sie mit baldiger Hilfe rechnen können.
Dabei entgeht Cutter nicht, dass Junlinkaru, aus nicht ersichtlichem Grund, im letzten Moment doch mit dem Anruf zögert und nimmt den Telefonhörer selbst in die Hand. Wenig später erhält er, unter zu Hilfenahme von Lesters Ausrede und Samanthas Bezeichnung der Viren, von einer Mitarbeiterin des Tierseucheninstituts die gewünschten Informationen.


Ohne Zeit zu verlieren begibt Nick sich daraufhin sofort in eines der Labore und mischt das entsprechende Virostatika anhand seiner Notizen zusammen. Nachdem er das Serum in Spritzen abgefüllt hat, bringt er diese selbst zur Krankenstation. Dort hat Lester inzwischen den Lockdown wieder aufgehoben, so dass der Professor den Quarantänebereich ungehindert betreten kann. Er wappnet sich mit Mundschutz und Handschuhen und betritt die Station in der Hoffnung, nicht zu spät zu kommen.
Als die Eingeschlossenen hören, wie die Verriegelung der Türe aufgeht und gleich darauf Nick mit den Spritzen in der Hand sehen, atmen sie erleichtert auf. Dr. Freeman zögert dann auch keine Minute, seinen Patienten das Medikament zu injizieren und verspricht ihnen, dass sie bald wieder fit sein werden.
Danach hat er nur einen Wunsch, etwas zu essen und zu trinken.


Zeitgleich zu den Ereignissen, die hinter den verschlossenen Türen des Gebäudes stattfinden, steht Calvin Lancaster, ein früherer Mitarbeiter, zweifelnd vor dem ARC und überlegt, ob seine Entscheidung wieder hier zu arbeiten auch wirklich richtig ist. Noch zu genau ist ihm der Grund, warum er im Zorn gegangen war und wo all sein Hass auf diese Institution begründet liegt, im Gedächtnis. Und doch hat er zugesagt, als er das Angebot bekam wieder an seinem alten Arbeitsplatz zu arbeiten. Jetzt war er hier mit Jennifer Lewis verabredet.
Die PR-Managerin holt ihn wie besprochen im Eingangsbereich ab und nimmt sich fest vor, diesmal nicht wieder den gleichen Fehler wie vor ihrer damaligen Kündigung zu machen. Sie will ihr Privatleben nicht wieder komplett vernachlässigen. Das war auch der Grund, warum sie Lester um Unterstützung gebeten hat. Und da Calvin Lancaster schon einmal hier tätig gewesen war und somit um die Besonderheiten ihrer Arbeit weiß, scheint er ihr als die beste Wahl. Die Warnungen ihrer Kollegen, die ihn und seinen unangenehmen Charakter bereits kennen, schiebt sie beiseite. Sie beschließt, es einfach mit ihm zu versuchen, Menschen können sich schließlich ändern.

In Jennys Büro unterhalten sie sich über die jüngsten Vorkommnisse und aktuelle Neuerungen.
Calvin Lancaster, der sich wiederholt fragt, warum er sich wieder darauf eingelassen hat, gibt sich zunächst betont gelangweilt und provokativ. Als Jenny ihn über die momentane Situation, in der sie sich befinden, in Kenntnis setzt, lümmelt er lässig auf seinem Stuhl und stellt in Gedanken genervt fest, dass sich hier seit seinem Weggehen nicht wirklich viel, um nicht zu sagen, gar nichts geändert hat. Noch immer haben sie die Anomalien und alles was damit zusammenhängt nicht im Griff, noch immer werden Menschen verletzt und sterben.
Auf die Neuerungen, wie Blackbox, ID-Armband und Ohrstecker, die Jenny ihm überreicht, reagiert er sehr spöttisch. Genauso wie auf ihren Rat sich eine EMD in der Waffenkammer abzuholen und sich darin einweisen zu lassen.
Die PR-Managerin, der inzwischen klar ist, wovor die anderen sie gewarnt haben, lässt sich davon allerdings nicht provozieren. Auch auf seine Bemerkung, dass ja wohl mal wieder alles aus dem Ruder gelaufen ist und wie üblich im Chaos enden würde, antwortet sie ihm zwar bestimmt, aber ruhig. Schließlich versucht Lancaster sich zusammenzunehmen und bemüht sich um ein angemesseneres Auftreten. Er erinnert sich daran, dass er sich vorgenommen hat, nicht wieder die gleichen Fehler wie beim letzten Mal machen.
Die beiden kommen auf Calvins Vorschlag hin überein, dass er, aufgrund seiner alten Beziehungen zu den Medien, im aktuellen Fall die Pressearbeit übernimmt und sie sich mit den Behörden auseinandersetzt. Als Jenny dann einen Anruf vom Polizeipräsidenten bekommt, der Erklärungen in Bezug auf die Ereignisse in der stillgelegten Psychiatrie verlangt, beschließen sie keine Zeit zu verlieren und er bezieht sein Büro, das direkt neben ihrem liegt.

B2-Club

Noch am Abend des Balls, vor der Royal Festival Hall, hatte sich Jack Steel mit Sachania Trapp im B2-Club verabredet.
Jetzt sitz er dort an der Bar und wartet auf die junge Paläozoologin, die von den ganzen Vorgängen an ihrem Arbeitsplatz nichts mitbekommen hat. Nachdem Saichania nach längerem Warten in einer Menschenschlange endlich bei dem Türsteher angekommen ist, muss sie wie so oft, aufgrund ihres noch sehr jungen Aussehens, mal wieder erst ihren Ausweis vorzeigen, um ihr Alter zu beweisen.
Als sie endlich den Club betreten darf, entdeckt sie Jack nach kurzer Suche am Tresen der Bar und setzt sich zu ihm.
Er bestellt ihr einen Drink und während sie der Musik zuhören macht sich der Zeitreisende Gedanken über sein früheres Leben in der Zukunft, seine Familie, seine Freunde und das, was er im Hier und Jetzt überhaupt erwarten kann, welche Bestimmung er in der Gegenwart hat. Jack besitzt zwar inzwischen heute gültiges Geld und kann auch damit umgehen, hat aber weder eine Arbeit, noch eine Wohnung. Trotzdem fühlt er sich wohl in dieser Zeit und genießt die Gesellschaft von Saichania.

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Zum Abschluss des Monatsberichts hier noch die aktuellen Stellenausschreibungen der Personalabteilung:

Gesucht werden:
1 – 2 Sicherheitsbeamte für stellvertretende Positionen
1 Tierarzt
3 – 4 Teammitglieder

Bei Interesse senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bitte an die Personalabteilung.
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01. 10. 2011 - 31. 10. 2011
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