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 01. 11. 2011 - 30. 11. 2011

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BeitragThema: 01. 11. 2011 - 30. 11. 2011   Do Dez 01 2011, 10:52

Datum real: 1. November – 30. November 2011
Datum inplay: November 2013
Anomalien: Anomalie im National Oceanography Centre, Southampton
Kreaturen: Basilosaurus und Dorudon (beides Urwale aus dem Eozän)


Städtisches Krankenhaus

Danny Quinn wird in der stillgelegten Psychiatrie im letzten Moment von Jasper Hart von den Camouflage Beasts befreit und schwer verletzt sofort in das Städtische Krankenhaus gebracht. Dort wird ihm durch eine dreistündige Not-OP das Leben gerettet.
Der Security, selbst nur leicht verletzt, steht niedergeschlagen im Eingangsbereich und macht sich, aufgrund der vielen Verletzten, Vorwürfe, bei seinem ersten Einsatz total versagt zu haben.

Johns Wohnung

Mary beschäftigt sich, während sie auf John wartet, mit dessen Literatur über Dinosaurier und muss feststellen, dass leider immer wieder falsche Fakten in diesen Büchern stehen. Nach drei Stunden gibt sie auf und überlegt sich eine andere Beschäftigung, um die Zeit bis zu seiner Rückkehr totzuschlagen. Dabei kommen ihr immer mehr Zweifel an ihrem Aufenthalt in Johns Wohnung und ihrem Vertrauen zu ihm, zumal sie sich geschworen hatte, nie mehr einem Menschen zu trauen.
Sie packt ihre wenigen Habseligkeiten in einen Beutel und beschließt am nächsten Tag weiterzureisen, wenn John sie wieder nicht Emily besuchen und mit ihr reden lässt.

Anomaly Research Centre / Tiersektor

Nick, der sich ziemlich müde und ausgelaugt fühlt, begibt sich in den Tiersektor, um sich um die Fütterung des Anrewsarchus und der Elefanten zu kümmern.
Den gleichen Gedanken hat Emily, die wie die anderen froh ist, endlich die Krankenstation verlassen zu können, da sie vermutet, dass sich auf Grund der letzten Ereignisse niemand um die Versorgung der Tiere gekümmert hat. Auf dem Weg in den Tiersektor füttert sie vorher noch die Bärenhunde in Chings Labor und steuert als nächstes das Elefantengehege an, muss dort aber feststellen, dass sie nicht die einzige mit dieser Idee war, als sie Nick sieht, der ihr schon zuvor gekommen ist.
Sie bedankt sich nochmal bei ihm für die schnelle Hilfe und ihre Befreiung aus der Quarantäne und entschuldigt sich, dass sie erst jetzt zu den Tieren kommt, aber Cutter beruhigt sie, dass hier schon lange niemand mehr auf Pünktlichkeit achtet.
Noch während sie sich unterhalten, wird die Elefantenkuh Peanut plötzlich sehr unruhig und unmittelbar darauf geht auch schon der Alarm für einen neuen Anomalieneinsatz los. Kurz hat Nick noch die Hoffnung, dass es ihn diesmal nicht betrifft, als auch schon sein Name durch die Lautsprecher genannt wird. Und nicht nur er, sondern sogar ein Teil der Mitarbeiter, die sich von ihrem letzten Einsatz noch gar nicht richtig erholt haben, sollen schon wieder ausrücken. Emily fragt den Professor, ob sie nicht helfen könne und nach kurzem Zögern bietet er ihr an, sie mitzunehmen.

National Oceanography Centre, Southampton

Der ausgelöste Alarm gilt diesmal einer Anomalie im National Oceanography Centre in Southampton, in dem gerade eine Delfinshow stattfindet.
Der erste der ARC Mitarbeiter, der am Einsatzort eintrifft, ist, wie so oft, Richard Thomson und er findet noch ein begeistertes Publikum vor, das lautstark jedes der dargebotenen Kunststücke der Tiere bejubelt.
Plötzlich werden die Delfine aber auffallend nervös und geistesgegenwärtig scheucht er die Menschen vom Beckenrand weg, als auch schon ein großer Wal, der sich später als ein Urwal entpuppt, eines der Tiere angreift und tötet. Durch Ricks schnelles Eingreifen werden diesmal, zum Glück, keine Menschen verletzt und auch der Tiertrainer, der die Show vorführt, kann sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen. In panischer Flucht verlassen die Zuschauer das Gelände.
Die nächsten, die das N.O.C. erreichen sind Nick Cutter und Emily Merchant. Gemeinsam versuchen sie sich an den flüchtenden Menschen vorbei zu drängen und schaffen es schließlich, bis zu Rick vorzustoßen, wo sie allerdings feststellen müssen, dass zumindest für eines der intelligenten Tiere jede Hilfe zu spät kommt.
Auch den anderen Teammitgliedern, die nacheinander im N.O.C. eintreffen geht es nicht besser. Neben Connor Temple, Stephen Hart, Captain Becker, Saichania Trapp und Jenny Lewis, erscheinen als letzte noch der neu eingestellte Security Jack Steel und die Krankenschwester Cat Brown, die ihren ersten Arbeitstag hat.
Nachdem Nick den Urwal als einen Basilosaurus identifiziert hat und die Paläobiologin Saichania kurz darauf feststellt, dass sich zudem auch noch ein weiterer vorzeitlicher, aber wesentlich kleinerer Wal, den sie als einen Durodon erkennt, im Becken befindet, sind sich alle einig, dass der noch lebenden Delfin sofort irgendwie aus dem Becken herausgeholt und in ein anderes verlegt werden muss.

Währenddessen informiert Richard Jenny Lewis, auf deren Frage hin, über die nötigen Details, damit sie auf die Fragen der Reporter angemessen reagieren kann. Er erklärt ihr, dass es sich bei diesem Basilosaurus um einen fleischfressenden Urwal aus dem Eozän handelt, der bei seiner Entdeckung 1834 versehentlich als Echse eingestuft wurde, was sich später aber als Irrtum herausgestellt hat. Außerdem stellt er die Vermutung auf, dass es sich bei dem Tier um kein ausgewachsenes Exemplar handelt, da es sonst mit etwa 18 Metern Länge in dem Becken gar keinen Platz hätte. So, mit den nötigen Informationen ausgestattet, macht Jenny sich dann auf den Weg Richtung Ausgang und stellt dabei zufrieden fest, dass Beckers Männer ganze Arbeit geleistet haben und sich keine Passanten mehr auf dem Gelände befinden. Mit der berechtigten Hoffnung, dass auf Grund der Schnelligkeit des Angriffs und der darauffolgenden Panik, keiner etwas Genaues hatte sehen können, muss sie sich nur noch die nötigen Worte und Erklärungen zurechtlegen, bevor sie sich den Medien stellt. Sie entscheidet sich für zwei Gründelwale als Täter, die durch einen Verbindungskanal zur Frischwasserzufuhr zwischen Ärmelkanal und N.O.C. dort in das Becken gelangt waren.

Bei ihrem Vorhaben, den Delfin aus dem Becken zu holen, scheint der Tiertrainer, der nur völlig paralysiert neben dem Team steht, zunächst keine große Hilfe zu sein, aber schließlich kann Rick ihn, auf Emilys Vorschlag hin, doch dazu bewegen, mit ihm eine große Plane zu suchen, die sie für diesen Zweck benutzen können.
Als Captain Becker drauf und dran ist die beiden Urzeittiere einfach zu erschießen, um den Delfin zu retten und zu verhindern, dass es doch noch zu verletzten Teammitgliedern kommt, greift Nick zu einer für ihn ungewöhnlichen Maßnahme, um die Urwale zu verschonen und befördert den Soldaten mit einem gezielten Handkantenschlag auf den Nacken in die Bewusstlosigkeit. Während die meisten seiner Kollegen das Geschehen verwundert beobachten, fordert Cutter die Krankenschwester, die sich auf Grund der ihr neuen Situation noch im Hintergrund hält, auf, sich um den Captain zu kümmern, bis dieser wieder wach wird.
Connor, der Stephens Aufforderung, als Babysitter für den Delfin einzuspringen, dankend ablehnt, erinnert sich plötzlich daran, dass die Verschließungsapparatur für die Anomalie noch in Beckers SUV liegt. Er angelt sich den Schlüssel für das Auto aus dessen Jackentasche und macht sich auf den Weg zum Parkplatz, um sie zu holen. Auf dem Weg dorthin nutzt er die Zeit und überlegt, ob dieses Gerät im Wasser überhaupt eingesetzt werden kann, da es mit Elektrizität funktioniert.

Schließlich kehren auch Richard und der Tiertrainer mit einer großen, mit Seilen versehenen LKW-Plane zurück, die sie ins Wasser werfen und versuchen vergeblich, den Delfin darauf zu locken. Erst als der Basilosaurus ihn angreift, springt der in Todesangst auf die Plane und die beiden Männer können ihn in letzter Sekunde aus dem Wasser ziehen.
Der Urwal stößt frustriert und wütend aus dem Wasser nach oben und lässt sich kurz darauf mit aller Wucht zurückfallen, worauf eine riesige Wasserfontaine hochsteigt und die darauffolgende, über den Beckenrand schwappende Welle Richard sogar von den Füßen reißt. Emily, inzwischen ohnehin schon klatschnass, rennt zu ihm hinüber und hält ihn vorsichtshalber fest, damit er durch das zurückfließende Wasser nicht mit in das Becken gerissen wird und als Walfutter endet, während sich Saichania, ebenfalls völlig durchnässt, auf einer der Bänke in Sicherheit bringt.

Nachdem der Delfin gerettet in einem anderen Becken schwimmt, kann sich das Team um die beiden Urwale und die Anomalie kümmern. Da das Verschließen mittels ihrer üblichen Maschine durch die Verwendung von Elektrizität bedenklich erscheint, zumindest solange sich der Basilosaurus und der Durodon noch im Wasser befinden, macht Nick den Vorschlag es mit der Veränderung der Wassertemperatur zu versuchen. Da die beiden Wale mit Sicherheit wärmeres Wasser gewohnt sind, könnte eine Senkung der Temperatur sie dazu veranlassen, durch die Anomalie zurück in ihre Zeit zu verschwinden.
Selbst noch immer keine Idee, wie sie der Anomalie diesmal Herr werden könnten, greift Connor bei seiner Rückkehr den Vorschlag des Professors sofort dankbar auf. Er rennt unverzüglich zu einem Schaltkasten mit den verschiedensten Reglern und senkt, nachdem er sich durch unzählige Kabel und Knöpfe gewühlt hat, die Temperatur so weit wie möglich nach unten. Durch die Größe des Beckens dauert es eine geraume Zeit, aber dann ebbt plötzlich die Bewegung des Wassers ab und es kehrt eine Ruhe ein, die das Verschwinden der beiden Urzeitwale vermuten lässt. Schon im Begriff mit einem weiteren Hebel das Wasser abzulassen, hält er inne, als er ein Flackern und silbrig schimmernde Glassplitter in der Mitte des Beckens registriert, bevor kurz darauf auch diese wieder verschwinden.
Allerdings entdeckt Richard bei näherer Betrachtung, dass bei der Rettungsaktion für die beiden Wale nicht alles so glatt gelaufen ist, wie gehofft. Der Durodon war zwar wohlbehalten ins Eozän zurückgeschwommen, der Basilosaurus hat allerdings bei dem gleichen Vorhaben seine Fluke eingebüßt, als sich die Anomalie genau in dem Moment schloss, als er sie bereits teilweise passiert hatte. Diese liegt jetzt auf dem Grund des Beckens und der Verlust seines Hauptantriebs wird dem Tier vermutlich das Leben kosten. Pragmatisch stellt der Paläontologe fest, dass das genauso wenig in ihrer Hand lag, wie damals bei dem Raptor im Einkaufszentrum, dem der Kopf durch das Schließen einer Anomalie abgetrennt worden war.
Nachdem das Becken schließlich entleert ist, kann die drei Meter lange Schwanzflosse geborgen werden, die auf Ricks Anweisung erst einmal ins ARC gebracht werden soll. Da der Tiertrainer noch mit der Beruhigung des Delfinweibchens beschäftigt ist, bekommt der von dem Abtransport und der Anomalie zum Glück nichts mit. Zufrieden stellt der Paläontologe, die Erledigung ihres Auftrags fest.

Zur selben Zeit in Daniels Wohnung

Daniel, der sich durchaus bewusst ist, dass die anderen und er an dem Virus auch hätten sterben können, fährt nach Entlassung aus der Krankenstation sofort nach Hause, um sich noch ein bisschen zu erholen. Froh, keine Schmerzen, Schwindel oder Fieber mehr zu haben, merkt er, wie hungrig er plötzlich ist und macht sich erst mal was zu essen, nachdem er seinen Kater Felix mit Futter versorgt hat.
Er überlegt, ob er wieder ins ARC zurückfahren oder sich nicht doch lieber etwas schlafen legen soll, da er sich immer noch etwas angeschlagen fühlt. Aber gerade, als er mit Tee, Keksen und einem Buch auf dem Weg zur Couch ist, klopft es an der Türe.
Finn Howard, Emilys und Daniels sechzehnjähriger Sohn, von dem beide noch nichts wissen, ist aus der Zukunft in die Gegenwart gereist und steht jetzt nervös vor der Türe, weil er nicht weiß, wie er den beiden seine Existenz schonend beibringen soll. Daniel fragt den Teenager, wie er ihm helfen kann und bittet ihn, nach dem der nicht redet, schließlich in die Wohnung, da ihn ein komisches Gefühl beschleicht, so als würde er den Jungen irgendwoher kennen.
Allerding bleibt ihm nicht viel Zeit, sich darüber zu wundern, da es erneut an der Türe klingelt. Etwas genervt, weil er sich lieber nach Emilys Verbleib erkundigen würde, da sie sich schon länger nicht mehr gemeldet hat, öffnet er die Türe.
Diesmal steht eine junge Frau davor, kaum älter als Finn und er fragt sich langsam, ob hier ohne sein Wissen eine Party geplant ist. Ihr Name ist Sophie Casterwill und auf Daniels Frage hin erklärt sie, dass sie zu Emily möchte. Die Achtzehnjährige, die 1750 geboren wurde, ist ebenfalls eine Zeitreisende und kennt sie aus den Zeiten bei Time Tribe, hat sie allerdings schon seit zwölf Monaten nicht mehr gesehen und deshalb gesucht, obwohl sie etwas sauer ist, dass Emily damals einfach fortgegangen ist und sie dort alleine gelassen hat. Außerdem fühlt sie sich im Moment noch sehr unwohl in dieser für sie unbekannten Zeit, mit den vielen, ihr seltsam erscheinenden Dingen. Da macht es die Sache nicht besser, als Daniel ihr erklärt, dass Emily nicht da ist und arbeitet. Auf Einzelheiten verzichtet er lieber, da er annimmt, dass die junge Frau zwar sicherlich weiß, was Anomalien sind, aber nicht, dass es Menschen gibt, die versuchen sie zu schließen.
Schließlich macht auch Finn den Mund auf und entscheidet sich, Daniel zu gestehen, dass er dessen Sohn ist und auch gerne mit Emily reden würde. Als Daniel begreift, was ihm der Junge da soeben erzählt hat, wird ihm schlagartig bewusst, was das wahrscheinlich bedeutet und muss sich erst einmal hinsetzten. Finn bestätigt ihm dann auch gleich darauf, dass Emily tatsächlich seine Mutter ist und gerade, als Dan sich fragt, ob Finn das Ergebnis ihrer gemeinsamen Nacht nach dem Ball ist, kann der ihn beruhigen, dass er erst in sieben Jahren zur Welt kommen wird. Er verschweigt ihm allerdings, dass seine Eltern 2036, in dem Jahr, als er sich auf die Reise gemacht hat, bei einem Einsatz ums Leben kommen.

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Zum Abschluss des Monatsberichts hier wieder die aktuellen Stellenausschreibungen der Personalabteilung:

Gesucht werden:
1 Sicherheitsbeamter für eine stellvertretende Position
1 Tierarzt
3 – 4 Teammitglieder

Bei Interesse senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bitte an die Personalabteilung.

Das Team unterstützen wird:
Cat Brown als Krankenschwester

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Weitere Veränderungen:
Mary Black reist weiter, da sie mit der Suche nach Jonathan hier nicht weitergekommen ist.
Die beiden zeitreisenden Teenager Sophie Casterwill, aus der Vergangenheit und Finn Howard, aus der Zukunft, tauchen aus unterschiedlichen Gründen in der Gegenwart auf.
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